Helen  Wagner

Hintergrundinformation

Das Gordon-Familientraining geht zurück auf Dr. Thomas Gordon
(1918 — 2002). Er war Schüler und Mitarbeiter von Carl R. Rogers, dem Begründer der Klientenzentrierten Gesprächstherapie.

Dr. Gordon machte Rogers psychologische Ausführungen leichter verständlich und lehrte Eltern hilfreiche Kommunikationsregeln, da er erkannt hatte, wie wesentlich die Qualität einer Beziehung von der Qualität eines Gesprächs abhängt.

Seit 1962 hält er Kurse ab — in Amerika als PET bekannt — und begann bald danach auch Kursleiter auszubilden.

1972 schrieb er das Buch Familienkonferenz.

 

Literatur

Thomas Gordon:

Familienkonferenz

... ist der Klassiker mit dem das Gordon-Programm weltweit bekannt geworden ist. Es wendet sich an Eltern von Kindern aller Alterstufen und ist leicht verständlich. Zudem enthält es viele Erfahrungsberichte von Eltern, die diese Methode erfolgreich angewandt haben.

Heyne-Verlag, München 1989

Thomas Gordon:

Familienkonferenz in der Praxis

... gibt zusätzliche Ratschläge und vermittelt weitere Fertigkeiten. Es hilft Eltern bei der Umsetzung des „Aktiven Zuhörens“, der „Ich-Botschaften“ und der Konfliktlösungs-Methoden.
Es ist leicht zu lesen und enthält interessante Erfahrungsberichte.

Heyne-Verlag, München 1989

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